Einer der beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands
„Wir nehmen unsere Kunden und ihre Probleme wie auch unsere Mitarbeitenden sehr ernst. Immer ein bisschen mehr geben als andere, das ist unsere Firmenphilosophie. So haben wir uns einen guten Namen gemacht und erwerben das Vertrauen unserer Kunden und unserer Mitarbeitenden nachhaltig“, sagt Geschäftsführer Tony Fleischer. Er leitet das Unternehmen zusammen mit Mitbegründer Hendrik Niemann. Die beiden gelernten Sicherheitsfachkräfte verfügen über sehr viel Berufserfahrung, qualifizieren sich und ihr Personal sowie ihren Betrieb laufend weiter und gehören zu den gestandenen Experten in ihrer Branche.
Fachkräfte und Auszubildene kommen und bleiben gern
Das 2017 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Elmshorn und 2019 eröffneter Tochter in Hamburg zählt inzwischen 310 Beschäftigte sowie 7 Auszubildende. Davon sind in Elmshorn 210 Fachkräfte im Segment Werk- und Objektschutz und 100 in Hamburg im Segment Sicherheits- und Ordnungsdienst für Events angestellt. „Unsere Mitarbeitenden arbeiten aber auch von Bremen bis Kaltenkirchen aus. Denn wir machen verteilt überall Events, sogar deutschland- und europaweit.
„Wir sind ein eingespieltes, erfolgreiches Team. Über Bewerbungsmangel können wir nicht klagen“, freut sich Fleischer. „Fachkräfte und Umschüler kommen gern zu uns. Wir haben eine über 90-prozentige Weiterempfehlungsrate. Und wer erst einmal zu unserem Team gehört, bleibt auch gern bei uns.“ Woran das liegt, erklärt er so: „Wir respektieren Bewerber und Mitarbeitende, gehen auf sie ein und achten auf ein faires Miteinander. Und vor allem halten wir, was wir versprechen. Das ist wohl nicht überall so, denn wir verzeichnen viele Rückkehrer derjenigen, die von uns woandershin gewechselt waren.“
Wiederholt Auszeichnungen von der Bewertungsplattform kununu
Dass die Beliebtheit des Unternehmens bei den Beschäftigten groß ist, dafür gibt es neben ihrem engagierten und motivierten Einsatz auch Belege schwarz auf weiß. Die in Deutschland führende Arbeitgeber-Vergleichsplattform „kununu“ (Zeit Verlagsgruppe) zeichnete den Sicherheitsdienstleister für die hohe Zufriedenheit der Belegschaft mit dem Siegel „Deutschlands beliebteste Arbeitgeber 2026“ aus. Damit positionierte sich das Unternehmen zum fünften Mal in Folge unter den 1.200 beliebtesten Arbeitgebern deutschlandweit. Eine zweite Auszeichnung gab es speziell für die Branche Dienstleistungen in Hamburg. Hier setzte sich proSicherheit ungeschlagen an die Spitze der „Top Arbeitgeber 2026“. Grundlage der Auszeichnungen bilden die unabhängigen Bewertungen der Mitarbeitenden auf der Plattform.
„Auf die Auszeichnungen sind wir als Arbeitgeber sehr stolz. Zeigen sie doch, dass unsere Bemühungen positiv wahrgenommen und beurteilt werden. Mein Kollege Hendrik Niemann und ich waren selbst lange Arbeitnehmer und wissen, wie man behandelt werden möchte. Zu dem, was ich bereits über unsere Unternehmenskultur sagte, bieten wir unseren Mitarbeitenden viele Fortbildungen und Aufstiegschancen, außerdem allerlei Benefits“, kommentiert Fleischer.
Fleischer proSicherheit GmbH – das Unternehmen
Die Zufriedenheit des Teams spüren auch die Kunden. Das Unternehmen erfreut sich einer stetig wachsenden, norddeutschen Stammkundschaft aus dem gewerblichen und privaten Bereich, zumeist aus dem Kreis Pinneberg und Hamburg sowie der näheren Umgebung, und bietet ihnen ein all umfassendes Portfolio der Sicherheits- und Ordnungsdienstleistungen einschließlich Beratung und Schulungen an. Auf Basis konkreter Anforderungen, die in Gesprächen und vor Ort sorgfältig analysiert werden, entwickeln die proSicherheit-Experten klare, durchdachte und individuelle Lösungen. Dafür vernetzen sie geeignete Komponenten, unter anderem stationäre oder mobile Bewachung, bewaffneten Objektschutz und Einsatz von Sicherheits- und Überwachungstechnik.
Ganzheitliche Sicherheitskonzepte nach Maß
„Wir bieten ganzheitliche Schutzkonzepte nach Maß, die wirksam und wirtschaftlich sind und Risiken nachhaltig reduzieren. Dafür bündeln wir innovative Sicherheitstechnologie, qualifiziertes Fachpersonal und datenbasierte Analysen. Durch ein Modulprinzip können wir jederzeit sehr flexibel reagieren, zum Beispiel ein Konzept bei Bedarf variieren“, erklärt Fleischer. Auch unterstütze proSicherheit seine Kunden bei der strukturierten Umsetzung regulatorischer Anforderungen. „Mit transparenten Prozessen, prüfungssicherer Dokumentation und klaren Verantwortlichkeiten schaffen wir Vertrauen und Verlässlichkeit“, erläutert Fleischer.
Spezialisiertes Fachpersonal für alle Fälle
Die Dienstleistungen von proSicherheit sind freiwillig zertifiziert in den Bereichen Umwelt, Arbeitsschutz, Verwaltung und Sicherheit und werden nur mit eigenem, hoch qualifizierten Fachpersonal erbracht. „Bodybuilder und Türsteher, wie manch einer glaubt, gibt es bei uns nicht“, scherzt Fleischer. Stattdessen gehören zum Team Sicherheitsfachkräfte mit diversen Zusatzausbildungen – zum Beispiel zum Meister für Schutz und Sicherheit, mit speziellen verbalen Deeskalationstrainings nach ProDeMa® und Fahrsicherheitstrainings sowie im Event- und Crowdmanagement.
„Als Dienstleister sind wir gesetzlich verpflichtet, dafür zu sorgen, dass während unserer Einsätze nichts passieren kann, Gefahren und Risiken also vorausschauend erkannt und minimiert werden. Selbst mögliche Verletzungsrisiken auf Geländen, wie einen offenen Gullideckel, müssen unsere Leute rechtzeitig entdecken. Deshalb ist es wichtig, für alles ein geschultes Auge und spezialisiertes Personal zu haben, außerdem die richtige Technik wie Kameras einzusetzen und auch 24/7 zur Verfügung zu stehen“, untermalt Fleischer, der, wenn es sein muss, auch gern selbst mit anpackt. Ebenso sein Geschäftsführer-Kollege Niemann. Er ist auch als Ausbilder, Trainer und Dozent vor allem in den Bereichen Sicherheit bei Großveranstaltungen, Ordnungsdienst, Kommunikation und Deeskalation aktiv.
„Wir sind in Deutschland der einzige nach ProDeMa® geschulte Sicherheitsdienst mit professionellem Deeskalationsmanagement-Konzept. Unser eigener ProDeMa®-Trainer schult Mitarbeitende in Behörden, Schulen, Feuerwehren, Rettungsdiensten darin, Situationen mit Angreifern, aber auch schwierigen Kunden zu deeskalieren“, erzählt Fleischer nicht ohne Stolz. Auch andere Schulungen für das Kundenpersonal, zum Beispiel zum Ersthelfer, Brandschützer oder Evakuierungshelfer, gehören zum Ausbildungsprogramm. Neu ist das Angebot für Behörden, eigene Schulbegleiter zu trainieren.
Einsätze von Event-Sicherung über Promi-Schutz bis Sabotagebekämpfung
Angefragt werden die Schutzmaßnahmen des proSicherheit-Teams von Veranstaltern für die gesamtverantwortliche Überwachung und das Crowdmanagement von Events jeglicher Art – von Festivals über Kultur- und Sportveranstaltungen bis hin zu Messen, teils – wie beim Wacken Open Air oder beim Hamburger Hafengeburtstag - mit bis zu 270 Einsatzkräften.
Filmproduktionen wünschen Sicherheit am Set, Künstler und Politiker unbewaffneten persönlichen Schutz in der Öffentlichkeit. Konzerne sowie große und kleine Betriebe buchen den Objekt- und Werkschutz hauptsächlich, um Diebstahl, Einbruch und Sabotage zu verhindern sowie das digitale Besuchermanagement und Empfangsdienste zu vergeben. Gern lassen sie auch Parkhäuser, Einkaufszentren oder Baustellen bewachen. „Als Besonderheit sind wir spezialisiert auf die Sicherung von Logistikzentren und autorisiert für den bewaffneten Schutz von Juwelieren, Edelmetallhandel und Geld- und Werttransporten“, unterstreicht Fleischer.
Bei Behörden wie dem Wedeler Rathaus, in öffentlichen Bädern wie in Pinneberg und Wedel, in öffentlichen Schulen oder in Hochschulen wie der Nordakademie und bei Vereinen und Organisationen geht es vor allem um den Schutz von Gebäuden und Mitarbeitenden, bei Privatpersonen um den Schutz von Anwesen und Familienmitgliedern.
Die meisten Aufträge werden für den Objekt- und Werkschutz, den Revierdienst mit mobilen Kontrollen und den Veranstaltungsschutz erteilt. „Im Kreis Pinneberg zählen Firmen wie ESN & more, Orlen, Nordmark und Semmelhaack zu unseren Kunden. Wir sind im Kreis auf zahlreichen regionalen Events wie dem Hafenfest Elmshorn zu Hause. Und wir schützen viele Prominente, deren Namen wir natürlich nicht nennen dürfen“, verrät Fleischer.
Gut 30.000 Einsatzberichte hat das proSicherheit-Team allein für ein Projekt in Hamburg innerhalb von 18 Monaten verfasst. Nur drei- bis viermal ist darin die Rede von der Notwendigkeit eines unterstützenden Polizeieinsatzes, vereinzelt auch von Übergriffen auf das Personal von proSicherheit. „Über unsere gesamten Aufträge verfassen wir aber jährlich deutlich mehr Berichte. Mit über 1100 Qualitätskontrollen an unseren betreuten Objekten und Events jährlich und einer Schichtbesetzung von über 99,5 Prozent gehören wir zu den Unternehmen, die ihr Leistungsversprechen auch mit Fakten untermauern können“, betont der Firmenchef.
Soziales Engagement ist Herzensangelegenheit
„Uns geht es gut, wir sind stark regionsverbunden und fühlen uns in Elmshorn und Hamburg sehr wohl“, betont Fleischer, „deshalb ist uns auch das soziale Engagement in unserer Region eine Herzensangelegenheit. Wir setzen uns ein für Toleranz und gegen rechte Gewalt, zum Beispiel mit der Sicherung von Konzerten wie „Wir sind mehr“, und engagieren uns in karikativen Bereichen.“ Pro Sicherheit unterstützt dabei sowohl mit Personal und Equipment, als auch mit Know-How und Finanzen verschiedene Einrichtungen und deren Projekte. Dazu zählen Vereine wie die Elmshorn Fighting Pirates, die Bahnhofsmission Hamburg oder die UKE Kinderherzklinik mit dem Event „Kicken mit Herz“.
Weitere Informationen
proSicherheit GmbH
Liether Feldstraße 10
25336 Elmshorn
Telefon : 040 – 356 222 300
Mail: info@prosicherheit.de
Website: www.prosicherheit.de